HA Fleet Manager verwaltet mehrere Home-Assistant-Installationen an einer Stelle, gedacht für Integratoren und Dienstleister, die nicht bei jedem Kunden einzeln einloggen wollen. Dieser Post ist kein Essay, sondern ein schneller Blick in die Oberfläche. Vier Screenshots, je ein, zwei Sätze dazu.
Die ganze Flotte auf einen Blick

Alle Kundeninstallationen stehen live nebeneinander: Online-Status, CPU, RAM, Speicher, dazu Warnungen und Fehler. Ohne sich irgendwo einzuloggen.
Jede Installation im Detail

Ein Klick auf eine Installation öffnet die Detailansicht: Live-Werte für CPU, RAM und Speicher, der Verbindungsverlauf, Backups und offene Aufgaben, alles an einem Ort. So siehst du den Zustand einer Anlage, bevor du überhaupt eingreifst.
Updates aus der Ferne

Core, OS, Add-ons und Integrationen aktualisierst du von hier aus, mit gezielter Versionswahl und optionalem Backup vorweg. Der komplette Verlauf bleibt nachvollziehbar.
Gewarnt, bevor du klickst

Bekannte Nachteile einer Version liegen kuratiert und nach Schwere markiert schon vor der Installation bereit. Im Beispiel: für den Raspberry Pi 5 wird von dieser Version dringend abgeraten.
Wie der Zugriff technisch überhaupt zustande kommt (ein ausgehender Wartungstunnel, kein offener Port), steht auf der Startseite. Ausprobieren kostet nichts: kostenlos registrieren und die erste Installation anhängen.